Ooey Gooey Chocolate Cake

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Ihr Lieben, heute gibt es endlich, endlich den Schokokuchen. Sehr schnell und einfach zu machen (darum gibt’s den auch gerade jetzt), nicht zu süß und fein schokoladig. Perfekt als kleines Stück Nervennahrung für zwischendurch oder für Wochenend-Kaffee. Auch gut, wenn man bei der Kollegenschaft punkten will 😉 Warum ich ihn nicht den most gooey chokolate cake oder a chocolate bath nenne, könnt ihr übrigens auch bei Scarlett, der Frau hinter dem wunderbaren Schweizer Blog Fork and Flower nachlesen, sie hatte sich letzte Woche ein paar Gedanken darüber gemacht.

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Übrigens, die gelben Blüten stammen von der so genannten Gewürz-Tagetes, auch Studendenblume genannt. Diese Tagetesart ist eine würzig duftende Pflanze, deren Blüten gerne in der Küche verwendet werden. Ob als Hingucker wie hier, als farbenfrohe Zutat für Salate, Suppen oder Tees oder als leuchtende Sommerblume im Garten, die Tagetes ist vielseitig einsetzbar.

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Die leuchtende Farbe dieser Pflanze hat sich auch die Industrie zu nutze gemacht. Aus der Tagetes wird ein gelbes Farbpigment namens Lutein, ein in der Lebensmittelindustrie und Medizin eingesetzes Carotinoid, gewonnen. Lutein ist essentiell beim Sehvorgang des menschlichen Auges, ein Lutein-Mangel kann etwa zu Sehbehinderungen führen. Medizinische Anwendungen dafür werden heute intensiv beforscht. Des weiteren wird Lutein als Lebensmittelfarbstoff bzw. als Futtermittelzusatz bei Geflügel eingesetzt, damit das Eidotter ja recht schön gelb ist. An now: science off.

Ooey Gooey Chocolate Cake


ergibt einen Kuchen à 24 cm

Teig
200 g Butter
1 Packung Schokopudding-Pulver (ca. 40 g)
35 g Kakaopulver, ungesüßtingredients_150px
300 g Zucker
165 g Dinkelmehl
4 mittelgroße Eier
Backrohr auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen, Kuchenform mit etwas Butter einfetten.swirl_150px

Die Butter in einem Topf schmelzen, beiseite stellen und etwas abkühlen lassen. Nun alle Zutaten der Reihe nach einrühren. Nur so lange rühren, bis ein homogener Teig entsteht. Die Masse in die Kuchenform einfüllen und glatt streichen.

Den Kuchen für ca. 25 Minuten backen, er ist fertig, wenn sich der Teig vom Rand lösen lässt, aber bei der Stäbchenprobe noch etwas am Stäbchen kleben bleibt.

Kuchen in der Form für etwa 30 Minuten abkühlen lassen, anschließend aus der Form nehmen. Mit etwas Staubzucker bestreuen und genießen.

PS: Der Kuchen ist am zweiten Tag noch besser, wenn er über Nacht fein durchziehen durfte.

Enjoy!

– Julz

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