{Bye Bye Summer, Hello Autumn!} Zucchini-Kokoskuchen

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Da ist er also, der Herbst. Willkommen!

Lange habe ich den Blog hier brach liegen lassen. Den Herd kalt gelassen (na gut, das stimmmt nicht ganz, aber zumindest nichts gebacken). Da ist mir wohl so Einiges dazwischen gekommen.
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julzalicious-cakes_zucchinikuchen1Heute gibt es ein Rezept, welches das Beste aus zwei Jahreszeiten vereint. Die Frische des Sommers, die Bodenständigkeit des Herbstes. Wenn man dann noch Leute kennt, die Gemüse in ihrem Garten anbauen, und zwar so reichlich, dass sie es sogar verschenken, dann hat man Glück gehabt. Und besagte Leute haben auch noch vom Zucchini in neuer Form profitiert…

Auf einen guten Herbst! *Voller Vorfreude Richtung Kürbis schiel*
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Bye bye Summer, hello Autumn! Zucchini-Kokoskuchen

Für 1 Blech

  • 500 g geriebene Zucchini
  • 3 mittelgrosse Eier
  • 500 g Kristallzucker
  • 1 Prise geriebene Vanilleschote
  • 420 g Dinkelmehl
  • 100 g Kokosraspeln
  • 1 Pkg Weinstein-Backpulver
  • 250 ml Pflanzenöl
  • Vollmilchschokolade-Glasur

Das Backrohr auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen und ein Blech mit Backpapier auslegen.

Zucchini waschen und mit einer Raspel mittelfein reiben, die Schale darf dran bleiben. Das Pflanzenöl dazugeben und beiseite stellen.

In einer Schale das Dinkelmehl mit den Kokosraspeln und dem Backpulver mischen.

Eier mit dem Kristallzucker und der geriebenen Vanille einige Minuten lang cremig rühren. Die Mehlmischung löffelweise nach und nach dazugeben und weiter rühren. Der Teig wird nun etwas krümelig. Die Zucchini-Ölmischung unterheben und solange rühren bis ein glatter Teig entsteht.

Die Masse nun auf dem mit Backpapier ausgelegtem Blech verteilen und glatt streichen. Für etwa 25 Minuten backen bis der Kuchen eine goldbraune Farbe bekommt. Stäbchenprobe machen. Aus dem Rohr nehmen und auskühlen lassen.

Die Vollmilch-Glasur im Wasserbad nach Anleitung schmelzen lassen und den Kuchen damit überziehen. Ebenfalls auskühlen lassen.

Der Kuchen ist gekühlt mehrere Tage haltbar und wird sogar noch saftiger.
Enjoy!

{Beerig} Streusel-Brownies mit Blaubeeren

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~ Sommer ~

~ Sonne ~

~Sonnenschein ~

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~ Barfuß ~

~ Kühles Nass ~

~ Sonnenkitzeln ~

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~ Lauschen ~

~ Chillen ~

~ Sonnenbrillen ~

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~ Blaubeeren ~

~ Froyo ~

~ Himbeereis ~

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{Sommerlove}

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Streusel-Brownies mit Blaubeeren

Für 12 Muffins

180 g Mehl
170 g Zucker
¾ TL Salz
3 gehäufte EL Kakaopulver, ungesüßt
75 g kalte Butter, gewürfelt
1 TL Backpulver
120 g Milch
1 TL Vanilleextrakt
3 EL brauner Zucker
2 mittelgroße Eier
1 TL Zimt
zwei Handvoll frische Heidelbeeren

etwas Butter für die Form

 

Das Backrohr auf 175°C Ober- und Unterhitze vorheizen und die Muffinsformen mit etwas Butter einfetten.

In einer mittelgroßen Schüssel das Mehl mit dem weißen und etwas grobkörnigeren braunen Zucker, Kakaopulver und mit dem Salz vermischen.

Butter aus dem Kühlschrank nehmen und in sehr kleine Stücke schneiden. Die Butter unter die Mehlmischung haben, bis sich alle Zutaten vermengt haben. 9 gehäufte Esslöffel der Mischung entnehmen und beiseite stellen, sie werden später als Streusel verwendet.

Nach und nach das Backpulver, Zimt und das Vanilleextrakt unterrühren. Die Eier einzeln dazugeben und gleichmäßig verrühren. Milch nun langsam unter den Teig heben und rühren bis eine gleichmäßige Masse entsteht.

Die frischen Heidelbeeren entstielen, waschen und vorsichtig abtrocknen. Vorsichtig unter den Teig heben, so dass sie nicht zerplatzen.

Den Teig nun löffelweise in die vorbereiteten Muffinsformen portionieren, dabei darauf achten, dass die Heidelbeeren ebenfalls gleichmäßig verteilt sind. Die Förmchen nur bis etwa zur Hälfte füllen, da sie während des Backens noch aufgehen werden. Nun die Streusel darauf verteilen.

In den vorgeheizten Ofen geben und für ca. 25 Minuten backen bis die Muffins schön aufgegangen sind. Stäbchenprobe machen, am besten die Muffins ein paar Minuten im Ofen lassen, da der Teig durch die Beeren nachzieht.

Enjoy!

{Sommerliebe} Himbeertarte mit Lemon Curd

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Hier sind sie wieder, die heiss geliebten Himbeeren. 

Frisch von den Sträuchern zupfbar, am Markt erstehbar. Ganz ohne schlechtem Gewissen, keine Gifte, kaum CO2, da ja direkt in der Umgebung geernet. Das ist schon nett,  solche Schätze quasi vor der Haustüre zu haben.

Und schmecken tun die!  Egal ob zum direkt aus der Schale Naschen oder für Kuchen & Co, ich bin jedenfalls dabei.

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Heute gibt es die Beeren in Kombination mit fein säuerlichem Lemon Curd – und Teigboden versteht sich. Ideal für den Sommer. Daher auch schon mehrfach in unterschiedlichen Varianten gebacken, etwa als versunkener Himbeerkuchen.  In 1 1/2 facher Menge für eine grosse Tarteform (28 cm) mit Himbeer-Blaubeer-Belag für’s Grillfest. Leider ohne Bild. Schlechtes Licht und eine zittrige Hand haben sogar die Smartphone-Kamera versagen lassen. Geschmeckt hat es trotzdem.

Weil ich aber bei diesem Gaumenschmaus rechtzeitig die Kamera zur Hand hatte, gibt es dieses Mal sogar ein paar Bilder mehr als sonst. Einfach so.
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Hiermit habe ich nun auch endlich die etwas unfreiwillige Bloggerpause unterbrochen. Da wollten noch einige arbeitstechnische Hindernisse abgebaut werden, bevor ich hierher zurückfand.

Und weil es eigentlich nicht mehr dazu zu sagen gibt, lass ich es auch wieder.

Vielleicht eines noch: yum!
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Himbeertarte mit Lemon Curd


ergibt 1 Kuchen à 24 cm oder 4 Mini-Tartes

185 g Dinkelmehl + 1 EL für die Form
1 TL Backpulver
160 g Zucker
1 Msp Salz
100 g pflanzliches Öl
1 TL geriebene Schale einer i behandelten Zitrone
3 Eier
110 g Milch

1/2 Glas Lemon Curd
1 Schälchen frische Himbeeren

+ etwas Butter für die Form

Das Backrohr auf 175°C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Mehl und Backpulver in einer Schüssel verrühren, beiseite stellen.
Rohrohzucker, Salz, Öl und Vanille in einer großen Schüssel mischen, Eier nach und nach dazugeben und gründlich verrühren. Mehl und Milch abwechselnd löffelweise hinzugeben und weiter rühren, bis ein homogener Teig entsteht.

Kuchenform mit etwas Butter einfetten und das Mehl darauf verteilen. Teig in die Form füllen und glatt streichen. Kuchen für ca. 50-60 Minuten backen lassen bis dieser goldbraun ist, Stäbchenprobe machen.

Kuchen aus dem Rohr nehmen und in der Form vollständig auskühlen lassen. Lemon Curd mit einem Löffel gleichmässih auf der Tarte oder den Mini-Tartes verteilen. Himbeeren darauf verteilen, je nach Säuerlichkeit der Früchte mit etwas Staubzucker bestreuen. Fertig!

PS: Die Tarte ist im Kühlschrank 1-2 Zahe haltbar.

Enjoy!

– Julz